Getreu dem Motto »Ich geh jetzt Fußball spielen« ist Gehfußball eine altersgerechte Bewegung mit geringem Verletzungsrisiko. »Gerade wenn es noch in den Füßen juckt, die Knochen, der ramponierte Knorpel oder der fehlende Meniskus aber die Teilnahme am geregelten Spielbetrieb nicht mehr zulassen, dann ist Gehfußball eine echte Alternative«, heißt es im offiziellen Gehfußball-Mitteilungsblatt. Im Gehen zu kicken sei ein ideales Angebot für Neu- und Wiedereinsteiger, Hobby-Spieler und Spieler mit körperlichen Einschränkungen. Es eigne sich für Frauen und Männer, auch in gemischten Teams.

Am Freitag, 8.August, um 11.00 Uhr kommt Werner Abraham,
Gehfußballbeauftragter im Freizeit- und Breitensport beim Hessischen
Fußball-Verband, mit seinem Kollegen Reiner Held nach Rohrbach, um
Einblicke in die Thematik zu geben und die Regeln vorzustellen. Im
Anschluss gibt es einen Probekick. »Zum Probekick kann jeder, auch
Nichtmitglieder, kommen«.
Die wichtigsten Regeln:
Intensiver Körperkontakt, der Einsatz der Ellenbogen und das seitliche
Hineinrutschen in den Ball, also die berühmte »Blutgrätsche« sind verboten.
